Bild: Bec Parsons, Lifesize

Bild: Bec Parsons, Lifesize

Fensterputzen gilt als eine der unangenehmsten Hausarbeiten. Trotzdem ist es wichtig, die Fenster ein paar Mal im Jahr gründlich zu reinigen und zu pflegen. Ein paar einfache, aber wirkungsvolle Tipps sollen Ihnen dabei helfen, aus dieser lästigen Hausarbeit eine Tätigkeit zu machen, die im Handumdrehen erledigt ist.

Die richtigen Utensilien zum Putzen

Um Fenster sauber zu putzen, sind nur wenige Utensilien notwendig. Sie brauchen einen Eimer, Wasser, Fensterleder oder Putztuch. Als Putztücher eignen sich neben dem bewährten Fensterleder auch Microfasertücher. Auf teure Glasreiniger können Sie gut verzichten.

Das richtige Putzmittel

Wenn es darum geht, das ideale Putzmittel für Fensterscheiben zu benennen, scheiden sich die Geister. In den meisten Fällen reichen Wasser und ein paar Spritzer Geschirrspülmittel aus, um die Scheiben blitzblank zu putzen. Wenn Sie noch etwas Salz dazugeben, erstrahlen Ihre Fenster in extra frischem Glanz.

Ein weiteres sehr effektives Putzmittel können Sie auf einfache Weise selbst herstellen. Geben Sie zu Ihrem Wasser etwas Geschirrspülmittel, einige Spritzer Essig und etwas Spiritus. Mit diesem Putzmittel gelingt es Ihnen mit Sicherheit, Ihre Fenster streifenfrei zu putzen.

Der ideale Zeitpunkt zum Fensterputzen

Auch der Zeitpunkt sollte klug gewählt werden, denn nicht jede Witterung ist optimal zum Fensterputzen geeignet. Vermeiden Sie es, an zu kalten Tagen zu putzen. Sie würden sich später unnötig über Wasserflecken ärgern. Sind die Temperaturen zu niedrig, gefrieren die kleinen Wassertropfen und hinterlassen später hässliche Flecken.

Aber auch zu heiße Tage sind zum Fensterputzen nicht geeignet. Strahlt die Sonne zu stark, trocknen die kleinen Wassertröpfchen noch bevor Sie dazu kommen, alle Schlieren nachzupolieren.

Ideal sind warme Tage, an denen auch einmal die Sonne scheint, sodass Sie Putzschlieren und Flecken leichter erkennen können.

Es kann losgehen

Beginnen Sie damit, den Rahmen gründlich mit klarem Wasser und einem weichen Tuch abzuwischen. Ein rauer Putzschwamm könnte Kratzer in der Rahmenoberfläche hinterlassen. In solchen Kratzern sammelt sich später Schmutz, der sich nur noch sehr schwer entfernen lässt.

Jetzt können Sie die Scheiben ebenfalls mit klarem Wasser vom groben Schmutz befreien. Benutzen Sie auch hierzu ein weiches Putztuch. Wenn Sie dies erledigt haben, kommt das Putzmittel zum Einsatz. Wischen Sie die Fensterscheiben gründlich mit der Mischung ab und beginnen Sie dann damit, die Scheiben zu polieren. Dazu eignen sich neben den üblichen Putztüchern auch Zeitungspapier und Nylonstrümpfe.

Immer noch Schlieren vorhanden?

Wenn Sie nach Beendigung der Putzaktion immer noch lästige Schlieren entdecken, wird es Zeit für die ultimative Geheimwaffe. Putzen Sie Ihre Scheiben einfach noch einmal mit einem trockenen Schwamm. So verschwinden die Schlieren ganz sicher.

Auch kalter, schwarzer Tee sorgt dafür, dass die Fenster wieder in neuem Glanz erstrahlen. Wischen Sie nach dem Putzen einfach noch einmal mit dem Tee über die Glasflächen. Schlieren gehören damit der Vergangenheit an.